Hüftgelenke ersetzen – Lebensqualität erhalten

Arthrose im Hüftgelenk verläuft schleichend und verursacht im fortgeschrittenen Stadium große Schmerzen. Ein künstliches Hüftgelenk kann die Beschwerden lindern und wieder für mehr Beweglichkeit im Alltag sorgen. Der Einsatz eines künstlichen Hüftgelenkes zählt zu den häufigsten chirurgischen Eingriffen. Am häufigsten sind ältere Menschen ab etwa 60 Jahren betroffen. Nach erfolgter Operation folgt eine längere Rehabilitationsphase. Wann werden Hüftprothesen notwendig? Am häufigsten werden Chirurgen bei Arthrose Hüftgelenke ersetzen. Geht der Knorpel mehr und mehr verloren, treten Bewegungseinschränkungen und starke Schmerzen auf. [mehr lesen]

Ohne eine gute Apotheke geht es nicht

Wer krank ist oder sich auf dem Weg der Rekonvaleszenz befindet, weiß die Dienste eines Apothekers durchaus zu schätzen. Sie versorgen nicht nur mit dem gesamten Sortiment, sondern stehen auch mit Rat und Tat zur Seite. Egal, ob es sich um erste Symptome und Krankheiten oder Medikamente oder Therapien handelt, eine gute Apotheke weiß allumfassend Bescheid. In diesem Zusammenhang kommt auch der Naturheilkunde und den Nahrungsergänzungsmitteln eine wichtige Rolle zu, denn auch sie tragen entscheidend zu einem gesunden Leben bei. [mehr lesen]

Schlupflid operieren lassen – die ästhetische Augenkorrektur

Erschlafft die Haut um die Augen, können Schlupflider auftreten. Die Augen wirken müde, wenn sich der Hautüberschuss am Oberlid sammelt. Das Gegenstück von Schlupflidern sind die am Unterlid auftretenden Tränensäcke. Da eine Kaschierung dieser Lidfehlstellung nur schwer möglich ist, wird häufiger über eine Operation nachgedacht. Operationen werden aus ästhetischen wie medizinischen Gründen durchgeführt und in der Fachsprache als Blepharoplastik bezeichnet.   Welche Verfahren für die Operation von Schlupflidern gibt es? [mehr lesen]

Wichtige Informationen zur Knochendichtemessung

Der Mineralsalzgehalt der menschlichen Knochen wird als Knochendichte bezeichnet. Diese Knochendichte nimmt bei jedem Menschen im Lauf des eigenen Lebens stetig ab. Sie kann aber auch, wie bei der Erkrankung Osteoporose, krankhaft abnehmen. Ist dies bei Patienten der Fall, nimmt bei den Betroffenen das Risiko für Brüche der Extremitäten und eventuelle weitere Beschwerden enorm zu. Experten sprechen hier von zu weichen Knochen. Wird bei Patienten eine solche Diagnose gestellt, kann mittels einer Knochendichtemessung diese bestätigt werden und eine entsprechende Therapie vorgenommen werden. [mehr lesen]